Coaching Schulverpflegung

Kinder beim gemeinsamen Mittagessen in Mensa

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Das Coaching unterstützt Schulen dabei, ihre Mittagsverpflegung gesund und qualitätsbewusst zu gestalten.

Jedes Schuljahr können sich dafür interessierte Schulen bewerben. Allen Verantwortlichen der Schulverpflegung steht während eines Schuljahres ein Coach mit Rat und Tat zur Seite, um unter anderem die Empfehlungen des Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bestmöglich umzusetzen.

Ansprechpartnerin

Ines Scheckenbach
AELF Fürth
Jahnstraße 7
90763 Fürth
Telefon: +49 911 99715-301
Fax: 0911 99715-600
E-Mail: poststelle@aelf-fu.bayern.de

Teilnehmende Schulen 2016/2017 in Mittelfranken

Staatliche Realschule Ansbach

Außenansicht der Realschule Ansbach
Im Oktober 2015 eröffnete an der Johann-Steingruber-Realschule die neue Mensa, die eine Hauswirtschaftsmeisterin betreibt. Schülerinnen und Schüler bekommen dort an vier Tagen die Woche ein warmes Mittagessen, das vor Ort frisch zubereitet wird. Es gibt zwei Menülinien, jede beinhaltet Hauptgericht, Salat und Nachtisch. Wasser und Tee sind kostenlos, Limo und Kakao können zusätzlich gekauft werden. Ein Menü kostet zwischen 3,50 und 4,00 Euro, die Schüler zahlen bar oder mit einer Guthabenkarte. Bislang nehmen wenige Schüler das Angebot an. Die Schule wünscht sich Unterstützung bei der Auswahl des Angebots sowie bei der Optimierung der Abläufe. Das Coaching soll die Akzeptanz und Teilnehmerzahlen steigern.

Ergebnisse

  • Entwicklung eines Verpflegungsleitbildes
    Das Essengremium hat ein schuleigenes Verpflegungsleitbild entwickelt, in das die Ergebnisse der Befragung eingeflossen sind. Die schuleigene Idee der Verpflegung wird erstmalig für alle kommuniziert.
  • Akzeptanz des Speisenangebotes
    Die Schulfamilie ist zufrieden mit der Auslastung der Mensa – die Essenszahlen sind leicht angestiegen und haben sich stabilisiert.
  • Optimierung des Speiseangebots
    Die Verzehrhäufigkeiten von Obst, Gemüse und Fisch wurden gesteigert.
    Der "Veggie-Day" durchläuft derzeit eine Testphase und kann bei Akzeptanz in den Speiseplan integriert werden. Im kommenden Schulforum wird über das Angebot der süßen Limonaden abschließend diskutiert.
  • Verbesserung der Kommunikation
    Mensa-Informationen wie der "Veggie-Day" oder spezielle kleine Gerichte werden über Plakate weitergegeben, die die Mensabetreiberin entwickelt.
  • Verschönerung des Speiseraums
    Neu sind Tischdekorationen, die zu einer schönen Essatmosphäre beitragen.

Lösungsansätze

  • Bedarfsanalyse durch Fragebogenaktion:
    Es wurde eine umfangreiche Eltern/-Schülerbefragung mithilfe einer Fragebogen-Aktion durchgeführt. Über 200 Fragebögen wurden ausgewertet. Ergebnisse daraus sollen im Essensgremium genutzt werden, um das Angebot an Wünsche und Bedarf anzupassen und so die Akzeptanz zu erhöhen.
  • Verbesserung des Verpflegungsangebots:
    • Mithilfe des DGE-Speiseplan-Checks wurde das Mittagsangebot überprüft. Im Brainstorming sollen Ideen für die Lebensmittelgruppen Obst, Gemüse und Fisch sowie für neue kleine Gerichte entwickelt und mit Rezepturen aus der Rezeptdatenbank www.schuleplusessen.de ergänzt werden. Weiterhin wird ein wöchenlicher "Veggie-Day" angestrebt.
    • Süße Limonaden sollen weder in der Mensa, noch in der Pausen- oder Automatenverpflegung angeboten werden.
    • Ein Trinkwasserbrunnen und kostenfreie Karaffen mit Tee/ Wasser sind bereits vorhanden.
  • Verstärkte Nutzung des elektronischen Schülerinformationssystems:
    Über ESIS sollen zukünftig Mensainformationen weitergegeben werden, um die Mensakommunikation zu verbessern.

Herausforderungen

  • Akzeptanz steigern: Ältere Schüler und Lehrer nutzen die Mensa mittags kaum. Die Angebotszeiten (Pause und Mittag) sollen diskutiert werden.
  • Angebot gestalten: Für die Mensa fehlt die gemeinsame Idee einer gesundheitsförderlichen, akzeptierten Verpflegung. Etabliert hat sich inzwischen ein 14-tägiger Dönertag. Generell sollen die Mahlzeiten strukturierter, vielfältiger und frischer werden.
  • Die Kommunikation zwischen Akteuren und Nutzern kann optimiert werden.
  • Raumgestaltung: Sowohl die Akustik als auch die Dekoration der Tische und des Raums sollten überprüft werden.

Stimmen zum Coaching

  • "Da unsere neue Mensa etwas schleppend anlief, hoffe ich durch das Projekt auf neue Ideen, so dass das Essensangebot für unsere Schüler und Lehrer attraktiver wird. Durch die regelmäßigen Treffen des Essensgremiums wird die Kommunikation/Information in der Schulfamilie zum Thema Schulverpflegung verbessert. Der externe Coach bringt uns mit ihrer Erfahrung schneller voran." Sonja Wittig, Elternbeiratsvorsitzende
  • "Ich freue mich, dass unsere Schule für das Coaching ausgewählt wurde, da jemand von außen die Schulverpflegung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, das Ganze professionell beurteilt und bei Verbesserungsvorschlägen neutraler wirkt. Ich erhoffe mir eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten, damit viele Schüler in unsere Mensa kommen und eine gesunde und schmackhafte Verpflegung annehmen." Martha Choc, Verpflegungsbeauftragte
  • "Schüler sind im Essensgremium gleichberechtigte Mitglieder – das fanden wir sehr gut. Unsere Wünsche und Ideen wurden immer berücksichtigt." Clemens Gunia, Schüler
  • "Interessant, wie das mit der Verpflegung so geht – wir haben viel gelernt." Leon Assmann und Simon Fränzel, Schüler
  • "Eine klare Horizonterweiterung – ich kann beim Thema Verpflegung jetzt auf einer ganz anderen Ebene mitreden." Herr Galewski, stellvertretender Schulleiter

Ansprechpartner und Kontakt:
Johann-Steingruber-Schule
Staatliche Realschule Ansbach
Schreibmüllerstr. 12, 91522 Ansbach
Schulleitung: Herbert Argmann
Verpflegungsbeauftragte: Martha Choc
Coach: Sonja Osiander
Tel.: 0981 488810
Internet: www.realschule-ansbach.de Externer Link

Grundschule Dietenhofen

Grundschule Dietenhofen
In der Grundschule Dietenhofen (220 Schüler) kümmert sich eine Bäckerei um die Verpflegung während der Pause. An vier Tagen die Woche bietet sie vorwiegend belegte Brötchen und Brezen an. Zusätzlich verkauft der Hausmeister Wasser, Saftschorlen, Milch und Milchmixgetränke. Vom Coaching erhofft sich die Schule eine bessere Kommunikation mit den Betreibern des Pausenverkaufs und daraus resultierend ein gesünderes, hochwertigeres Angebot zu schülerfreundlichen Preisen.

Ergebnisse

  • Gesundheitsförderlicheres Speisenangebot
    Neue Ideen für die Zwischenverpflegung wurden umgesetzt: So gibt es im Sortiment nun Vollkornprodukte. Auch ein belegtes Vollkornbrot mit Salatblatt und Tomate wurde eingeführt. Wenn dies einem Kind zu groß ist, besteht die Möglichkeit nur ein halbes Brot zu reduziertem Preis zu kaufen. Butterbrezen werden durch Frischkäse-Brezen mit Schnittlauch ersetzt. Die Einführung der neuen Produkte hat gut funktioniert und sie werden auch gut angenommen. Zukünftig werden spezielle Aktionsangebote eingeführt, z. B. ein Pausenangebot mit Früchten und Milchprodukten.
  • Gestaltung des Pausenverkaufs und des Pausenangebots
    Die Umgestaltung läuft noch bis Ende 2017, dann wird auch für die zukünftigen Jahre überlegt, wie noch Verbesserungen gemacht werden können.
    Die Backwaren sollen weiter schön verpackt bleiben.

Lösungsansätze

  • Steigerung der Akzeptanz eines gesünderen Pausenangebots bei den Schülern:
    Um die Umstellung zu fördern, soll im Unterricht das Thema Vollkorn, gute Sättigung und Ballaststoffe thematisiert werden. Zur Unterstützung des Unterrichts werden kostenfreie Produkte vom Bäcker geliefert. Es werden Ideen zu Sommeraktionen gesammelt.
  • Ansprechendere Gestaltung des Pausenverkaufs:
    Bunte Dekorationselemente werden gemeinsam mit den Schulklassen erarbeitet und umgesetzt. Aus hygienischen Gründen wird ein Spuckschutz angeschafft.
Herausforderungen
Gesundheitsförderliche Snacks sollen im Zuge des Coachings für die Zwischenverpflegung etabliert werden. Zwar gibt es keine süßen Backwaren, jedoch wünscht sich die Schule vitaminreichere, knackigere Snackangebote. In der Vergangenheit wurden diese zwar bereits angeboten, fanden bei den Kindern aber keinen entsprechenden Absatz. Gemeinsame Überlegungen von Speisenanbieter, Schule und Eltern sollen Lösungen bringen.

Stimmen zum Coaching

  • "Ich erhoffe mir ein Angebot, durch das die Kinder nachhaltig Zugang zu gesünderem Essen erhalten." T. Nitsche, Verpflegungsbeauftragte
  • "Wir versuchen gerne neue gesündere Snacks für die Kinder anzubieten." I. Förtner, Essensanbieter

Ansprechpartner und Kontakt:
Grundschule Dietenhofen
Pestalozzistraße 2, 90599 Dietenhofen
Schulleitung: Hanna Specht
Verpflegungsbeauftragte: Sabine Lindner
Coach: Tanja Lorenz
Internet: www.grundschule-dietenhofen.de Externer Link

Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch

Außenansicht Gymnasium Höchstadt
Im Schuljahr 2015/16 hat das Gymnasium Höchstadt (1000 Schüler) die Mittagsverpflegung optimiert. Nun nimmt es sich der Zwischenverpflegung in Pausen und Freistunden an. Vor Schulbeginn sollen außerdem ein leichtes Frühstück oder Heißgetränke angeboten werden. Die Pausenhalle bietet eine moderne, geräumige Verkaufsstelle für die Zwischenverpflegung. Dort werden Sandwiches und belegte Brötchen, Gebäck sowie Wasser, Saftschorlen und Limonaden angeboten. Die Schule erhofft sich vom Coaching eine bessere Koordinierung des Verkaufes und der Absprachen, eine Optimierung des Angebotes und eine optische Veränderung der Pausenräume.

Ergebnisse

  • Verkürzung der Wartezeiten am Pausenkiosk
    Seit 29.05.2017 helfen Schüler im Pausenverkauf mit. Im Rahmen eines mehrwöchigen Testbetriebs organsiert die SMV (Schülermitverwaltung) eigenverantwortlich für beide Pausen Helferteams und spricht sich dabei mit der Schulleitung und dem Caterer ab. Der Caterer führte für die 15 teilnehmenden Schüler bereits eine Hygiene-Unterweisung durch. Für die Schülerhelfer gibt es für die Unterstützung Verzehrsgutscheine, die sowohl im Pausenverkauf als auch in der Mensa eingelöst werden können. Alle Beteiligten sind sehr zuversichtlich, dass mit zunehmender Verkaufserfahrung und Routine mittelfristig die Wartezeiten für die Kunden optimiert werden können.
  • Bezahlsystem
    Mit Beginn des nächsten Schuljahres wird der Mensa- und Pausenverkauf komplett auf bargeldlose Zahlung umgestellt. Die Schulleitung informiert noch in diesem Schuljahr die Eltern und Schüler über diese Änderung.
  • Attraktivere Gestaltung des Pausenverkaufs
    Schülergruppen haben bereits ansprechende Dekorationen für den Pausenverkauf gestaltet. In der Mensa werden Objekte aus dem Profilfach "Produktdesign" ausgestellt.
  • Erweiterung des Verpflegungsangebots
    Das Küchenteam und die Schüler im Wahlfach "Gesunde Ernährung und Schulverpflegung" entwickeln und testen mit viel Kreativität und Spaß saisonale Snacks, um das Angebot in der Zwischenverpflegung noch attraktiver zu gestalten.

Lösungsansätze

  • Schüler sollen im Pausenkiosk zusätzlich das Team des Caterers unterstützen.
    Damit können einerseits Wartezeiten für die Kunden minimiert werden, andererseits erwerben die Schüler zusätzliche Kompetenzen, erhalten Einblicke in die Arbeitswelt hinter der Theke und es könnte ein besseres Miteinander von Schule und Caterer entstehen. Den Schülerhelfern sollen Hygieneunterweisungen und eine kaufmännische Schulung angeboten werden. Als Vergütung für den freiwilligen Einsatz soll es Verzehrgutscheine geben.
  • Ausbau des bargeldlosen Zahlungssystems.
    Alle neuen Schüler der 5. Klassen sollen gegen Pfand einen aufladbaren Chip erwerben, der in der Mensa und im Pausenkiosk verwendet werden kann. Barzahlung wird jedoch weiterhin möglich sein.
  • Entwicklung und Umsetzung eines gesundheitsförderlichen, attraktiven Pausenangebots und Förderung der Akzeptanz
    Im Essensgremium wurden Ansätze erarbeitet, das Angebot im Pausenkiosk gesünder und vielfältiger zu gestalten: Weniger Schokogebäck, dafür mehr Obst und zuckerarme Milchprodukte, zusätzlich herzhafte vegetarische Snacks, öfter Salat und frische Brotaufstriche, weniger gesüßte Getränke.
    Wichtig ist allen Beteiligten, dass die Angebotsänderungen von den Kunden positiv aufgenommen werden. Daher wurde ein Wahlfach “Gesunde Ernährung“ ins Leben gerufen, deren Kursleiterin Mitglied im Essensgremium ist. Es ist geplant, dass die Schülerinnen und Schüler im Wahlunterricht gesunde neue Produkte für den Pausenkiosk entwickeln sowie, für ihre gesundheitsförderlichen Pausenangebote Werbeaktionen erarbeiten und umsetzen.
    Im kommenden Schuljahr 2017/18 wird ein P-Seminar "Schulverpflegung" angeboten, das zusätzliche Impulse und Anregungen aus der Schülerschaft bringen soll.
    Neuen Schwung in den Pausenverkauf werden außerdem gemeinsame Aktionen von Schülern, Caterer und Elternbeirat bringen.
  • Ein zusätzliches Frühstücksangebot vor Schulbeginn ist derzeit mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten nicht zu organisieren.
Herausforderungen
Das Essensgremium hat im Gymnasium Höchstadt folgende Ziele und Beobachtungen zusammengetragen:
  • Schnellere Bedienung am Pausenkiosk:
    An einzelnen Tagen bilden sich am Pausenkiosk längere Schlangen, insbesondere dann, wenn bei kurzfristigen Personalengpässen nur eine Verkaufskraft für den Kiosk zur Verfügung steht.
  • Komplett bargeldlose Bezahlung am Pausenkiosk:
    Sowohl in der Mensa, als auch im Pausenkiosk können die Schüler zwischen Barzahlung und bargeldloser Zahlung wählen. Eine komplette Umstellung auf bargeldlose Bezahlung könnte insbesondere in der Anfangszeit zu Umsatzeinbußen führen.
  • Gemeinsame Marketingmaßnahmen für den Pausenkiosk:
    Der Pausenkiosk bräuchte mehr "Pepp" und ein noch attraktiveres Erscheinungsbild. Da der Verkaufsraum in der Pausenhalle bei Schulveranstaltungen auch vom Elternbeirat genutzt wird, sollte hier Rücksicht genommen werden und auch kleine Veränderungen gemeinsam besprochen werden.
  • Frühstücksangebot vor Schulbeginn:
    Einige Schüler haben einen langen Schulweg und nehmen sich deshalb zu Hause keine Zeit für das Frühstück. Der Caterer kann aus wirtschaftlichen Gründen die Öffnungszeiten des Kiosk nicht verlängern.
  • Gesünderes Speisen- und Getränkeangebot:
    In der ersten Pause werden süße Schokoteilchen angeboten, in der zweiten Pause bevorzugen die Schüler herzhafte warme Snacks, wie Leberkäse im Weckla und Pizzazungen. In beiden Pausen werden belegte Brötchen und Laugengebäck verkauft sowie Limonaden. Die Schüler finden das Angebot durchaus attraktiv.

Stimmen zum Coaching

  • "In den Diskussionen äußern die Teilnehmer ihre unterschiedlichen Sichtweisen und Eindrücke zu den einzelnen Themen. Es werden viele Ideen und interessante Anregungen eingebracht. Das empfinde ich als große Bereicherung." Elternbeirätin
  • "Es ist gut, dass wir uns die Zeit nehmen, offen über Probleme reden und gemeinsam tragbare Lösungen suchen. Auch ich würde am liebsten nur Bioprodukte bei gleichem Umsatz verkaufen." Caterer
  • "Ich finde es gut, dass wir uns regelmäßig treffen. Das motiviert mich, am Ball zu bleiben." Schüler
  • "Das ernsthafte und wertschätzende Miteinander der Beteiligten empfinde ich sehr wertvoll. Im Laufe des Schuljahres werden hoffentlich viele Anregungen zum Wohl der Kinder auch umgesetzt." Verpflegungsbeauftragter
  • "Den Vorschlag, dass Schüler das Verkaufsteam im Pausenverkauf unterstützen, habe ich anfangs sehr skeptisch betrachtet. Die Praxis zeigt jedoch, dass dieses Projekt für alle Seiten eine echte Win-Win-Situation darstellt. Das hätte ich in dieser Form nicht erwartet. Das Engagement der Schüler in der SMV und im Wahlfach: 'Gesunde Ernährung und Schulverpflegung' sind besonders lobenswert." Elternbeirätin
  • "Die Ausdauer hat sich gelohnt. Es konnten positive Veränderungen angestoßen und umgesetzt werden. Ausreichend Geduld und eine gute Zusammenarbeit sind wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Schulverpflegung. Einige Anregungen und Erfahrungen aus dem Coaching-Projekt setzen wir auch an anderen Schulen um." Speisenanbieterin
  • "Unser Caterer ist sehr offen und stets bemüht, auf unsere Sonderwünsche einzugehen, denn nicht jede Schule is(s)t gleich und nicht überall muss es das gleiche Essen geben." Lehrkraft

Ansprechpartner und Kontakt:
Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch
Bergstraße 4, 91315 Höchstadt a. d. Aisch
Schulleitung: Bernd Lohneiß
Verpflegungsbeauftragter: Roland Deinzer
Coach: Irmgard Kloosterman
Internet: www.gymnasium-hoechstadt.de Externer Link

Gymnasium Röthenbach a. d. Pegnitz

Außenansicht Geschwister-Scholl-Gymnasium Röthenbach a. d. Pegnitz
Die Mensa am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Röthenbach a. d. Pegnitz bietet Platz für 160 Essensteilnehmer. Gut 120 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und der angrenzenden Mittelschule sowie einige Lehrer nutzen das Mittagsangebot. An vier Tagen in der Woche gibt es neben einer fleischhaltigen auch eine vegetarische Linie. Die Speisen werden im Cook & Chill-Verfahren hergestellt. Sie umfassen Hauptgericht mit Salat und Nachtisch, ein Menü kostet 3,80 Euro. Wasser gibt es umsonst, Säfte und Limonaden können zusätzlich erworben werden.
Versetzte Essenszeiten von je 30 Minuten ermöglichen eine geordnete Mittagspause mit kurzen Wartezeiten.
Neben der Mensa sind zur Mittagszeit auch der Pausenverkauf des Hausmeisters sowie das Schülercafé geöffnet, welche als Konkurrenzangebote wahrgenommen werden.
Die Schule will durch das Coaching die Akzeptanz steigern, die Zusammenarbeit zwischen Mittelschule und Gymnasium verbessern sowie Organisation und Abläufe optimieren.

Ergebnisse

  • Änderung des Bestellsystems
    Das Chip-System wird zur bargeldlosen Bezahlung sehr gut angenommen. Die Internet-Vorbestellung mithilfe des Chips wird im Moment noch in geringerem Umfang angewendet. Hier muss der Speisenanbieter noch überlegen, wie er diese Problematik löst.
  • Verbesserung der Atmosphäre und Lärmbelastung in der Mensa
    Die Auflockerung der Tischreihen zu Tischgruppen ergaben zwar insgesamt etwas weniger Sitzplätze, jedoch werden die vorhandenen Stühle nun alle genutzt, da die Schüler jeden Platz gut erreichen können. Der Raumtrenner wird als Ablage für die Schultaschen verwendet und bildet eine gelungene Trennung zwischen Speiseraum und Ausgabetheke. Das Anbringen von Filzgleiter unter den Stuhlbeinen reduziert die Lärmbelastung in der Mensa erheblich. Weitere Maßnahmen zur Akustik-Verbesserung sind in Zukunft angedacht.
  • Verbesserung des Speisenangebots
    Die Zufriedenheit der Schüler sollte erhöht und deren Wünsche stärker berücksichtigt werden. Aus diesem Grund wurden zwei Probeessen mit Schülerbefragungen durchgeführt. Die Auswertung der Probeessen ergab, dass die Schüler noch einige Vorurteile hinsichtlich des Geschmacks des Mensaessens hatten. Bei den Probeessen konnten Sie jedoch vom guten Geschmack überzeugt werden. Außerdem hatten die Schüler im Rahmen der Probeessen die Gelegenheit Wünsche zu äußern. Der Speisenanbieter möchte versuchen diese Wünsche so gut wie möglich umzusetzen.

Lösungsansätze

  • Ausbau des schon bestehenden Online-Speisenbestellsystems, um die Ausgabezeiten für das Mittagessen zu verkürzen. Hierfür wurde eigens ein Info-Abend für die Eltern veranstaltet, an dem das Online-Bestellsystem vorgestellt wurde.
  • Verbesserung der Mensa-Atmosphäre durch Auflockerung der langen Tischreihen. Kleinere Tischgruppen und Tischdekoration erzeugen nun einen familiären Rahmen. Raumtrennelemente mit Abstellfunktion für die Schultaschen werden angeschafft, um eine optische Trennung zwischen Speiseraum und Ausgabetheke zu schaffen.
  • Eine Verbesserung des Speisenangebotes wird erzielt, in dem nun mehr Gemüse und Vollkornprodukte angeboten werden. Außerdem wird das Snackangebot erweitert.
  • Um die Lärmbelastung in der Mensa schnell und einfach zu reduzieren, wurden Filzgleiter unter den Stuhlbeinen angebracht. Eine professionelle Überprüfung der Lärmbelastung in der Mensa wird darüber hinaus veranlasst.
  • Um die Wünsche der Schüler zu ermitteln und daraufhin deren Zufriedenheit und Akzeptanz hinsichtlich der Mittagsverpflegung gezielt erhöhen zu können, bot der Speisenanbieter zweimal kostenlose Probeessen an. Durch eine anschließende Fragebogenaktion wurden die Einschätzungen und Meinungen der Schüler ermittelt.

Herausforderungen

  • Zentrales Ziel des Coachings ist, die Mensanutzung und die Zufriedenheit mit dem Angebot zu steigern. Durch gezielte Maßnahmen und geeignete Kommunikation sollen das Interesse erhöhen, so dass noch mehr Schüler die gesunden Essensangebote der Mensa annehmen, statt sich in umliegenden Supermärkten zu versorgen.
  • Die Mensa stellt sich für die Schüler der angrenzenden Mittelschule, als auch für die Schüler des zu coachenden Gymnasiums gleichberechtigt dar. Es ergaben sich jedoch durch unterschiedliche Bestell- und Abrechnungssysteme Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich Speisenverfügbarkeit sowie Wartezeiten. Infolge dessen werden von den Schülern Angebote aus den umliegenden Imbissen oder Supermärkten wahrgenommen.
  • Die Lautstärke, die an gut besuchten Tagen herrscht, ist eine weitere Herausforderung. Es gilt zu prüfen, inwiefern diese "atmosphärischen Aspekte" spürbar optimiert werden können. Zudem soll die Mensa durch gestalterische Maßnahmen, eventuell der Schüler selbst, der Zielgruppe näher gebracht werden.

Stimmen zum Coaching

  • "Das Essen schmeckt im Allgemeinen gut. Die Zeit ist oft etwas eng, daher gehen wir schon etwas früher essen - das ist dann "soziales Lernen". Fr. Nickel (Lehrerin 8b)
  • "Das Essen schmeckt gut. Wenn viele Schüler hier sind, ist es zu laut." Vivian B.
  • "Es ist manchmal einfach zu voll." Tyrone A.
  • "Meine Klasse und ich gehen selten in die Mensa. Das Angebot außerhalb der Schule schmeckt uns besser." Leonie R.
  • "Meine Klasse und ich gehen selten in die Mensa. Das Angebot außerhalb der Schule schmeckt uns besser." Leonie R.
  • "Die Mensa gefällt mir so wie sie jetzt ist, richtig gut!" Alex S., Schülerin
  • "Das Essen schmeckt und die Gestaltung gefällt mir auch besser!" Sophia H., Schülerin
  • "Durch das Coaching ist mir bewusst geworden, wie wichtig die Kommunikation untereinander ist." Frau Schreiner, Verpflegungsbeauftragte
  • "Die Veränderungen in der Mensa kommen gut an. Sogar die Deko ist heil geblieben - das zeigt, dass es die Kids toll finden!" Frau Hoffmann, Servicekraft

Ansprechpartner und Kontakt:
Geschwister-Scholl-Gymnasium Röthenbach a. d. Pegnitz
Geschwister-Scholl-Platz 1, 90552 Röthenbach a.d. Pegnitz
Schulleitung: Clemens Berthold
Verpflegungsbeauftragter: Clemens Berthold
Coach: Tanja Lorenz
Internet: www.gsg.roethenbach.de Externer Link

Grundschule und Mittelschule Scheinfeld

Schulgebäude und Logo der Mittelschule Scheinfeld
In Scheinfeld teilen sich Grund- und Mittelschule eine Mensa. Rund 400 Schülerinnen und Schüler bekommen an fünf Tagen die Woche ein Mittagsmenü (Hauptgericht, Salat, Nachspeise) angeboten. Das Hauptgericht wird im Cook & Freeze-Verfahren hergestellt. Eine Hauswirtschaftskraft bereitet Salate und Nachspeisen vor Ort frisch zu. Mineralwasser und Saftschorlen ergänzen das Angebot. Ein Menü kostet 3,00 Euro (Grundschule) bzw. 3,30 Euro (Mittelschule), bezahlt wird per Bankeinzug.
Durch das Coaching erhofft sich die Schule eine Verbesserung der Tischkultur und des Ambientes sowie eine gesündere Auswahl des Mittagessens.

Ergebinsse

Wechsel des Speisenanbieters:

  • Seit Januar 2017 werden die Mittagessen für die Schüler der Grund- und Mittelschule Scheinfeld von der Küche der Real- und Fachoberschule mit Landschulheim Schloss Schwarzenberg in Scheinfeld, zubereitet.
    Die Essen werden am Tag der Herstellung vom Hausmeister der Grund- und Mittelschule Scheinfeld kurz vor Beginn der Essenszeit abgeholt. Dabei werden auch die leeren Behälter des Vortages ausgetauscht.
  • Ebenfalls zum Jahreswechsel 2016/17 wurden von der Stadt Scheinfeld zwei Arbeitskräfte mit hauswirtschaftlichen Vorkenntnissen eingestellt, die im wöchentlichen Wechsel die anfallenden Arbeiten in der Essensausgabe übernehmen.
  • Durch die Warmanlieferung der Speisen fallen die Zeiten für das Regenerieren weg und können für andere anfallende Arbeiten genutzt werden.

Verbesserung des Speisenangebots:

  • Die Speisen sind frisch gekocht, werden durch Frischekomponenten ergänzt und nur für den kurzen Transport warmgehalten. Den Kindern schmeckt das Essen.
  • Es gibt zwei Menülinien zur Auswahl: eine Menülinie mit Fleisch und alternativ, eine vegetarische Variante.

Bauliche Veränderungen und Optimierung der Ausstattung:

  • Die Ausgabetheke wurde um einen halben Meter in den Raum hinein versetzt, um den Rettungsweg dahinter von beiden Seiten ungehindert nutzen zu können.
  • Das Inventar der Speisenausgabe wurde z.T. erneuert. Zum Beispiel wurden Chafings mit schwenkbarem Deckel angeschafft, um einen reibungslosen und hygienischen Ablauf zu gewährleisten. Außerdem wurde eine Handbrause zum Vorspülen am Spülbecken angebracht. Auch wurde die Spülmaschine generalüberholt, so dass wieder einwandfreie Spülergebnisse erzielt werden und das Personal gut mit den veranschlagten Arbeitszeiten zurechtkommt.

Regelmäßiger Austausch

  • Die Schulleitung steht weiterhin permanent im Dialog mit dem Anbieter der Mittagsbetreuung, um die erzieherische Betreuung der Kinder während des Essens sicherzustellen.

Lösungsansätze

  • Es erfolgt ein Wechsel des Verpflegungssystems, weg von Cook and Freeze, hin zu einer Warmanlieferung des Mittagessens.
  • Die Herstellung des Mittagessens erfolgt durch die Küche des benachbarten Landschulheims Schloß Schwarzenberg.
    Durch den Wechsel des Verpflegungssystems entfallen die Zeiten für das Regenerieren der Speisen. Das entlastet das hauswirtschaftliche Personal und macht die Arbeitszeit planbarer.
  • Die Stadt stellt zwei Kräfte mit hauswirtschaftlichen Vorkenntnissen für die Mittagsverpflegung ein. Die neuen Arbeitskräfte bekommen eine erste Einarbeitung in der Küche des Landschulheims Schloß Schwarzenberg.
  • Der Hausmeister der Grund- und Mittelschule Scheinfeld übernimmt die Fahrdienste, wobei täglich einmal Essen vom Landschulheim geholt wird und die leeren, gespülten Behälter im Wechsel wieder zurückgebracht werden.
  • Für die Ausgabe werden Chafings angeschafft. Die hohen, nach hinten schwenkbaren Deckel dieser Behälter schirmen die Schüler bei der Essensausgabe ausreichend ab, so dass sie auch die Aufgabe eines Spuckschutzes übernehmen.
  • Aus dem Unterrichtsraum, der ebenfalls für die Mittagsverpflegung genutzt wird, werden die Großgeräte des früheren Anbieters (2 Gefrierschränke und 2 Konvektomaten) abgeholt, so dass der Raum wieder wesentlich geräumiger wird.
  • Es wird die Reparatur der Spülmaschine veranlasst, um deren auffallend schlechte Spülleistung zu beheben.
  • Zum Vorspülen der Teller wird eine Handbrause am Spülbecken angebracht.
  • Die Schulleitung steht im ständigen Dialog mit dem Anbieter der Mittagsbetreuung, um die erzieherische Betreuung der Kinder während des Essens sicherzustellen.

Herausforderungen

  • Für die Ausgabe wird eine geeignete Ausgabekraft gesucht. Alle bisher Eingestellten haben nach kurzer Zeit wieder gekündigt, so dass momentan an einem Wechsel des Verpflegungssystems von Seiten des Sachaufwandsträgers gearbeitet wird.
  • Das Scheinfelder Landschulheim Schloss Schwarzenberg mit Internat, Realschule und Fachoberschule betreibt eine eigene Mensa. Dort wird bereits mit langer Erfahrung für Schüler gekocht. Bislang konnten Grund- und Mittelschule nicht mit versorgt werden, das könnte sich nach Umbauarbeiten im Küchen- und Mensabereich ändern. Die Ausgabekraft der Grund- und Mittelschule müsste keinen Speiseplan mehr erstellen, da dieser mit dem der Schwarzenberger Mensa identisch wäre. Den Kindern stünde somit auch eine Auswahl zwischen zwei Linien zur Verfügung, das käme den Vegetariern und den muslimischen Kindern entgegen.
  • Eine Herausforderung ist die räumliche Trennung der Küche der Mittagsverpflegung und des Fachbereiches Hauswirtschaft/Soziales. Bei Einführung der Mittagsverpflegung wurde die Küche mangels anderer Raumalternativen in den Hausarbeitsraum integriert. Seitdem fehlt dieser Fachraum während der Mittagsverpflegung für den Fachunterricht. Hier wird eine längerfristige Lösung mit Neuplanung der Schulküche angestrebt.

Stimmen zum Coaching

  • "Die Anzahl der Kinder, die bei uns mittags essen, ist in diesem Schuljahr stark angestiegen. Das Essen sollte abwechslungsreich und gesund sein. Wir müssen die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen und Fürsorge für sie tragen." Schulleiterin der Grundschule
  • „Seit Beginn des Coachings haben wir schon viel erreicht“, Schulleitung der Grundschule.
  • "Bei einer Umstellung des Verpflegungssystems ist unbedingt auf die Einhaltung der Qualität zu achten." Rektor der Mittelschule
  • "Das Mittagessen ist auch Pausenzeit für die Kinder. Es sollte Erlebnis sein. Nicht zur kurz kommen dürfen aber auch die Hygiene und die Tischkultur." Konrektorin der Grundschule

Ansprechpartner und Kontakt:
Grundschule Scheinfeld / Mittelschule Scheinfeld
Lerchenbühlstraße 19, 91443 Scheinfeld
Schulleitungen: Marion Schurek (Grundschule), Gerhard Dotterweich (Mittelschule)
Verpflegungsbeauftragte: H. Krug
Coach: Renate Ixmeier
Internet: www.grundschule-scheinfeld.de Externer Link

Rückblick

Coaching 2015/16

Grundschule Altdorf b. Nürnberg

Speiseraum der Grundschule Altdorf bei Nürnberg
Hagenhausener Str. 5, 90518 Altdorf
Schulleitung: Volkmar Weinhold
Verpflegungsbeauftragte: Tina Lindig
Coach: Tanja Lorenz

www.hd-grundschulealtdorf.de Externer Link

Ergebnisse

  • Neues Erscheinungsbild und Benennung der Räume durch Kinder: "Buntania", "Space Shuttle und Erde"; an Wänden lärmabsorbierende Elemente angebracht
  • Neu eingeführter Tischdienst kommt bei Kindern sehr gut an
  • Gemeinsames Eintreffen der Ganztagsschüler besser organisiert
  • Frische Rohkost und Obst öfter auf Speiseplan; regelmäßiges Ausprobieren neuer Speisen
  • Geschirr ergänzt und Besteck Stück für Stück ausgetauscht

Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch

Außensitzplätze vor der Mensa des Gymnasiums Höchstadt

Neu: Außensitzplätze der Mensa

Bergstraße 4, 91315 Höchstadt
Schulleitung: Bernd Lohneiß
Verpflegungsbeauftragter: Ulrich Günther
Coach: Irmgard Kloosterman

www.gymnasium-hoechstadt.de Externer Link

Ergebnisse

  • Mensa bunter und aufgeräumter
  • Angebot um gesunde Produkte erweitert
  • Verkauf der warmen Snacks und Gerichte zügiger
  • Mitglieder im Essensgremium lernen sich besser kennen, optimieren Kommunikation und Zusammenarbeit

Laurentius Gymnasium / Laurentius-Realschule Neuendettelsau (Mittagsverpflegung)

Diakonie Neuendettelsau, Direktion Bildung
Wilhelm-Löhe-Str. 23, 91564 Neuendettelsau
Schulleitung: Ute Wania-Olbrich (Gymnasium),
Heike Geßner (Realschule),
Franz Haselmann (Sonderpädagogisches Förderzentrum)
Verpflegungsbeauftragte: Frau Heubeck
Coach: Renate Ixmeier

Schulen der Diakonie Neuendettelsau Externer Link

Ergebnisse

  • Ergebnis Schülerbefragung: entspannteres, ruhigeres Umfeld gewünscht
  • Möbel für Außenbereich angeschafft
  • Whiteboard angeschafft: Schüler können Essen unverbindlich per Magnet vorbestellen. Generell kein Vorbestellen nötig, Magnete zeigen aber Tendenz und ermöglichen Küchenteam bessere Einschätzung der Portionen; auch Meinung zu neuen Gerichten werden über Board abgefragt
  • Schnittstellen über Outlook-Kalender vernetzt, dadurch Termine, wie Lehrerkonferenzen oder Ausflüge, für alle einsehbar

Grund- und Mittelschule Schillingsfürst

Mörikestr. 6, 91583 Schillingsfürst
Schulleitung: Karoline Domröse
Verpflegungsbeauftragte: Anja Baumann
Coach: Helga Raab

www.vs-schillingsfuerst.de Externer Link

Ergebnisse

  • Gestaltung der Styropor-Wände und Fensterbretter durch Kunst AG
  • Essplätze (Tischgruppen) verkleinert; Schüler behindern sich bei Essen holen, Geschirr abtragen und Verlassen der Mensa nicht mehr gegenseitig.
  • Von Schreiner gefertigte Ausgabetheke mit Spuckschutz ermöglicht Integration von Warmhaltebehältern und stellt dadurch ergonomische Erleichterung für Ausgabepersonal dar

Gymnasium Wendelstein

In der Gibitzen 29, 90530 Wendelstein
Schulleitung: Dr. Johannes Novotny
Verpflegungsbeauftragte: Ute Landgraf
Coach: Agnes Jablonka-Roman

www.gym-wen.de Externer Link

Ergebnisse

  • Kostenlose Getränke zu den Gerichten: Wasser und kalt angesetzter Tee
  • Neu am Salatbuffet: Bulgur- oder Couscoussalat
  • Angebot der Mensa um Aktionen wie "PartnerTag" oder "BurgerTag" erweitert; Bewerbung in Elternbrief
  • Einbindung des Schulradios: Interview mit Schulleitung und Essensanbieter, Schüler erhalten Infos über Mensa und zukünftige Aktionen

Mittelschule Zirndorf

Volkhardtstraße 5, 90513 Zirndorf
Schulleitung: Dr. Wilfried Brehm
Verpflegungsbeauftragte: Karin Polinski
Coach: Regina Hoschmann

mittelschule.zirndorf.de Externer Link

Ergebnisse

  • Abwechslungsreicheres Essen kommt bei Schülern an
  • Salatbuffet gerne angenommen
  • Neue Sitzordnung, dadurch angenehmere Atmosphäre und mehr Tischgespräche